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DAS ZWEITE MAL
InterAktives Theater – Mitmischen und mit entscheiden!
generation14+|80 Minuten|keine Pause
VIDEOCLIP|

Lea schwänzt seit Monaten immer wieder die Schule. Unregelmäßige Anwesenheit! Und dann lässt sie auch noch die blauen Briefe verschwinden!|Mutter: Und während ich versuche, diesen Schock zu verarbeiten, klingelt wieder das Telefon. Und dann ist die Polizei dran! Ich rufe Vati an, der macht früher Schluss im Büro, das muss er übrigens morgen nacharbeiten, dann holt er mich ab und wir finden dich auf der Polizeiwache. Als Ladendiebin! Meine Tochter ist kriminell! |Aber das ist noch nicht alles. Lea schließt sich einer Sprayergruppe an. Matze: Na, ja, sprühen kannst du erst, wenn dich alle kennen und wissen, was du so machst. Und wenn du dich nicht allzu blöd anstellst, bist du ruckzuck dabei, die sind alle echt cool. Außerdem könntest du mit dem Handy ein paar Sachen filmen, wir stellen alles ins Netz.|Und dann wird sie erwischt, ihre Freunde hauen ab. Was wird jetzt aus Lea? Wie reagieren die Eltern, die Schule, ihre Freunde? Bekommt sie eine zweite Chance?

Nach diesem Einstieg des THEATER-STRAHL-Ensembles in Leas Geschichte greift das Publikum ein. Es sitzt in Vierer-Blöcken rings um die Spielfläche. Die Moderatorin sorgt für die Einhaltung der Spielregeln. Jede Gruppe konzentriert sich auf eine/n der vier Schauspieler in ihrer/seiner Rolle, gibt Tipps, wie die Situation verändert werden könnte: mitmischen und mit entscheiden, Lösungen suchen und gemeinsam aktiv werden. Die ZuschauerInnen entscheiden jedes Mal neu, wie es in Leas Leben weitergeht...

ENSEMBLE

[Regie] Christian Giese
[Ideen und Inspirationen zum Stück] Günter Jankowiak
[Bühne] Gabriele Keuneke
[Kostüme] Mandy Kiefer

[Lea Stock] Anna Trageser, Anja Ogorzelski
[Maria Stock, Mutter] Anne-Rebekka Düsterhöft, Anna Trageser
[Jürgen Stock, Vater] Christian Giese, Alfred Hartung,
Dennis Habermehl, Wolfgang Stüßel
[Matze] Alfred Hartung
[Daniel] Christian Giese, Alfred Hartung, Dennis Habermehl,
Wolfgang Stüßel
[Moderation] Anne-Rebekka Düsterhöft

PRESSESTIMMEN

„Warum finden Jugendliche einen Theaterbesuch oft so ätzend?
Weil sie stundenlang ruhig sitzen müssen und ihre überschüssige Energie gefälligst zügeln sollen. Das Schöneberger Jugendtheater Strahl geht nun neue Wege.”
zitty

„Es lohnt sich sicherlich auch ein ,zweites Mal’, das Stück anzusehen, denn jede Vorführung ist einzigartig!” Stadtteilzeitung

„Weil das Ensemble sensibel und präzise auf die Vorschläge eingeht, sie intensiv in emotionale theatrale Handlungen umsetzt, entsteht, bei immer wieder anderem Verlauf, eine spannende Szenenfolge, die am sinnfälligen Beispiel Verhaltensalternativen durchspielt und immer wieder auch Fragen von Ethik und Moral (Solidarität, Recht und Gesetz) aufwirft.” Berliner LehrerInnenzeitung

„Erstmals verschafft das Theater Strahl mit diesem Stück dem Publikum die Möglichkeit, über die weitere Entwicklung des Stücks mitzubestimmen.” tip

ZUSCHAUERSTIMMEN

LehrerInnen: Kreativ ...

„Die Spielidee war für die Schüler mal etwas Neues, die Schauspieler sehr engagiert und flexibel, auch im Umgang mit den Schülern.”

„Die Gruppe der E-S-O Gesamtschule fand diese Art zu spielen ,klasse’, sich in die Geschichte einzubringen ist spannend und fördert Kreativität.”

„Sehr gute Idee, gut umgesetzt, meine Schüler waren begeistert.”

„Interessantes Konzept! Hat mir gut gefallen.”

SchülerInnen: Cool ...

„Das Stück war voll cool, hat mir sehr gut gefallen.”

„Das Theater war schon geil.”

„Eure Meinung und unsere ergeben eine tolle Geschichte.”

„Es war super cool. Die Schauspieler waren allesamt Klasse!!!”

„Fand’s echt cool, dass wir hier sein durften.”

„Wir fanden es sehr toll und lustig.”

„War saugeil, trotz des Chaos!!”

„Absolut super, sehr zu empfehlen. Wir sagen’s weiter.”

„Das Stück war was Besonderes, was ich so noch nicht kannte.”

„Es war sehr spontan, und das find ich echt cool.”

„Ich fand das Stück wirklich cool und einzigartig!”