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VON LIEBE UND HOCHWASSER
Ein Stück über globale Herzerwärmung
von Günter Jankowiak|generation14+|90
Minuten|keine Pause
Hier ist die Erde. Und da der Spiegelplanet R.D. Läuft es auf der
Erde gut, läuft es auf R.D. gut. Gibt es Probleme auf der Erde, müssen
die Bewohner von R.D. darunter leiden.|In letzter
Zeit ist man auf R.D. sehr besorgt. Nicht nur, dass wie üblich einiges
schief läuft auf Erden. Es scheint vielmehr, als gerate alles außer
Kontrolle, vor allem das Klima. Niemand auf Erden scheint es wahr haben
zu wollen.|
Angst um das eigene Leben raubt den
R.D.iandern den Schlaf. Der Planet steht vor Ausbruch einer Massenpanik.
Lem Ättäck – genannt Lemmy – offizieller Agent des geheimen
Rates von R.D. wird beauftragt, die Erde und damit R.D. zu retten. Anstatt
ins Weiße Haus gerät er in den Beziehungsstrudel zwischen Ev
und Bennel. Was wird aus Lemmys Mission?
ENSEMBLE
[Regie] Günter Jankowiak
[Regieassistenz] André Fischer
[Bühne] Daniele Drobny
[Kostüme] Gabriele Keuneke
[Musik] Jens-Uwe Bartholomäus
[Licht] Markus Witte
[Lem Ättäck] Christian Giese
[Gustav Blüthe, Bennel] Dennis Habermehl
[Fazla Sefa, Valme, Maria Klar] Mirja Schneemann
[Bram, Fenelko, Frido, Herr Werner] Wolfgang Stüßel
[Veronica Staub, Ev] Anna Trageser
PRESSESTIMMEN
„Kritisches Jugendtheater vor dem Hintergrund der Diskussion zur Klimaveränderung.” Berliner Zeitung
„Dass nicht nur im Klima, sondern auch in der Liebe größere Katastrophen möglich sind, zeigt ,Von Liebe und Hochwasser’ ohne erhobenen Zeigefinger. Diesen schrillen Zusammenhang meistert das Ensemble, indem es mit viel selbstironischem Witz die Angst vor den Schreckensszenarien nimmt – und das Publikum zum Nachdenken animiert. Dabei verleihen die fliegenden Rollenwechsel, Gesangseinlagen und originellen Schauplatzwechsel dem Stück einen rasanten Rhythmus, der das junge Publikum mitreißt.” Berliner Morgenpost
„HOCHWASSER ist ein Stück mit einem mehr oder weniger großen Hauch von Science-Fiktion, doch nicht in der bekannten Star-Wars-Manier, sondern eines, das die typischen Probleme von Großstadtjugendlichen aufgreift: Gewalt, Mobbing, Liebe, Bandenzugehörigkeit, und all dies mit einer guten Portion Humor.” SpielArt





