PRESSESTIMMEN
„Das Masken-Beatbox-Theater KLASSE TOUR macht großen Spaß und schneidet doch auch mit gebührendem Ernst Themen wie Gewalt unter Jugendlichen und Drogenmissbrauch an, ohne dass dabei ein Zeigefinger erhoben wird. Variantenreich werden dabei ohne große Worte Typen entwickelt, die ihre eigene Kenntlichkeit unabhängig von der Figur des Schauspielers dahinter haben. Es sind nur fünf Spieler, die eine ganze Klasse, ihre Lehrer und das Schullandheim-Personal zwischen variablen Bausteinen auf die Bretter heben. Unbedingt sehenswert.” Inforadio
Inforadio – Frühkritik vom 26.10.2011 von Ute Büsing
„Die Tonspur kommt wieder von Mando, dem mehrfachen Deutschen Meister im Beatboxen, der schon bei der furiosen Vorgängerproduktion ‚Klasse Klasse’ für den Soundtrack sorgte. Auf der gegenüberliegenden Bühnenseite steuert Michael Ottopal als Bild-DJ die Hintergrundprojektionen via Postkartenkarussell bei, so simpel wie effektvoll. Zwischen diesen beiden Audio/Video-Aktivisten geht die stumme aber vielsagende Action ab. Die aus ‚Klasse Klasse’ bekannten Schul-Archetypen –
von Hella mit den wilden Haaren, der zickigen Tanja, dem Punk Kerstin bis zum Handyjunkie Joschka – gehen auf Fahrt. Das reisende Klassenzimmer rangelt um den besten Platz im Zug und in der Jugendherberge, versucht Alkohol an der Lehrerin vorbeizuschmuggeln – und schüchterne Annäherungsversuche. Die universell gültigen Klassenfahrtrituale der 14 so faszinierend aussagekräftigen Masken-Typen werden von nur sechs Spielern dargestellt. Regisseur Michael Vogel und das Theater Strahl haben wieder einen Hit gelandet, empfehlenswert von 13 bis 113 Jahren.” zitty
„‚Klasse Tour’, die jüngste Inszenierung des Theaters Strahl, beschäftigt sich mit Klassenfahrten und bedient sich aller denkbaren Stereotypen ... Auch wenn das inhaltlich kaum überzeugt, begeistert die innovative Inszenierung. Alle Schauspieler tragen charakterspezifische Masken und können so weder mit Mimik noch mit Sprache agieren. Die Aufmerksamkeit wird auf die Gestik der genialen Akteure und die durch den Beatboxmeister Mando erzeugte Geräuschkulisse gelenkt. Beides drückt die Emotionen und Handlungen unmissverständlich aus. Fazit: Genial, wie trotz Masken Gefühl entsteht.” Berliner Zeitung
„Die gekonnten Körper-Bewegungen der Darsteller, die gleich in mehrere Rollen schlüpfen, die Mimik der außergewöhnlichen Masken, das perfekte minimalistische Bühnenbild und nicht zuletzt die weltmeisterliche Kunst des Beatboxers Mandolini, der das Stück von Anfang bis Ende mit seinem unendlichen Repertoire an Stimmen, Geräuschen und Musikeinlagen begleitet, fügen sich in ein Gesamtkunstwerk mit viel Witz, Esprit und Ironie.
Das ‚Theater Strahl’ bietet mal wieder ein Glanzstück der Unterhaltungskunst, das seines gleichen (vergeblich) sucht. Egal ob für jung oder alt, das ist gekonntes, kurzweiliges Spektakel der Extraklasse, bei dem man einfach dabei gewesen sein muss.” www.spielart-berlin.de
ZUSCHAUERSTIMMEN
„Unglaublich gute Vermittlung von Gefühlen, trotz fehlender Mimik.”
„Super Maskenarbeit, amüsant, überraschend und energievoll!”
„Es war toll, wie man mit „so wenig“ so viel Charakter und Ausdruck rüber bringen kann.”
„Wunderbare Körpersprache – lässt der Phantasie viel mehr Raum als Sprechtheater!”
„zajebista impreza!”
„De va kempe bra at det ikke var pa tysk! Kjempe BRA!!!”
„Hartstikke leuk om na zoveel jaren voor het eerst naar jullie te kijken. Ik dacht dat jullie met meer mensen waren. Dynamisch om te zien, vermoeiend en warm om te doen! Graag komen we een andere keer weer kijken. Groeten uit Groningen (NL)”





